Cannabis sativa Heilpflanze mit Cannabinoiden

FAQ zum Thema Cannabidiol und CBD Produkte

In folgendem Blogbeitrag hoffen wir, dir die häufig gestellten Fragen beantworten zu können.

1. Was ist der Unterschied zwischen Cannabis und Hanf?

Vorweg ist gleich zu sagen, es gibt keinen Unterschied zwischen Hanf und Cannabis. Cannabis ist lediglich der lateinische Ausdruck für Hanf. Die Pflanzengattung Hanf umfasst die Arten Cannabis indica, Cannabis sativa & Cannabis ruderalis. Mehr zu diesem Thema findest du hier.

2. Können CBD Produkte mit verschreibungspflichtigen Medikamenten gemeinsam eingenommen werden?

Eine Kombination von CBD mit verschreibungspflichtigen Medikamenten sollte auf jeden Fall mit einem Arzt abgestimmt werden. Generell spricht nichts gegen eine Kombination.

3. Ist CBD für Kinder geeignet?

Es gibt kaum Langzeitstudien zu diesem Thema. Bei Formen der Kinderepilepsie werden aber teilweise CBD-Arzneimittel bereits erfolgreich eingesetzt und teilweise sogar von der Krankenkasse übernommen. CBD Öle sind oft verträglicher und weisen geringere Nebenwirkungen auf als herkömmliche Medikamente. Auch bei ADHS kann es unterstützend wirken. Es sollte aber auf jeden Fall mit einem Arzt besprochen werden, der sich auch mit Cannabis als Medizin auskennt.

4. Kann CBD in der Schwangerschaft oder Stillzeit angewendet werden?

Es gibt keine eindeutigen Studienergebnisse dazu wie sich CBD auf den Fötus bzw. ein Neugeborenes auswirkt. Daher sollte in der Schwangerschaft kein CBD konsumiert werden. In der Stillzeit sollte die Einnahme vorab mit einem Arzt abgesprochen werden.

5. Wie viel CBD sollte man einnehmen?

Für die Dosierung von CBD Produkten gibt es keine universell gültigen Mengenabgaben. Wir empfehlen hier die Dosis langsam zu steigern bzw. auf deine Bedürfnisse anzupassen. Man sollte als CBD Neuling mit einem Tropfen beginnen. Die Dosis sollte nicht zu schnell gesteigert werden. Darunter ist eine Steigerung der Dosis immer erst nach 4-7 Tagen zu verstehen. Höre auf deinen Körper und seine Signale.

6. Was macht CBD mit meinem Körper?

CBD unterstützt deinen Körper bei der Selbstregulation. CBD hilft dir & deinem Körper wieder in ein Gleichgewicht zu kommen. CBD ist nicht berauschend und kann deine Wahrnehmung egal in welcher Dosis nicht beeinflussen. Das Endocannabidoid-System in unserem Körper wird mittels der Einnahme von CBD aktiviert.

Cannabinoid-Rezeptoren in das Endocannabinoid-System

Cannabinoid-Rezeptoren in das Endocannabinoid-System

7. Zu welcher Uhrzeit sollte CBD als Unterstützung eingenommen werden?

Wichtig hier ist, dass CBD sowohl dauerhaft als auch akut eingenommen werden kann. Egal zu welcher Uhrzeit kannst du CBD in deinen Alltag einbauen. Hier musst du deine persönliche ideale Uhrzeit durch Probieren für dich definieren.

8. Können bei CBD Einnahme Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen auftreten?

Vorweg ist gleich zu sagen, dass die WHO CBD als „sicher“ eingestuft hat. Es besteht kein Missbrauchs- noch Abhängigkeitspotential. Nichtsdestotrotz kann bei einer Überdosierung von CBD geringe Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, geringer Blutdruck oder Verdauungsprobleme auftreten. Daher solltest du wie oben beschreiben mit einer sehr geringen Dosis beginnen. Um Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten vorzubeugen, solltest du vor der Einnahme deinem Arzt, deiner Ärztin Rücksprache halten.

9. Bei welchen Beschwerden kann CBD helfen?

CBD Produkte egal welcher Art sind keine Arzneimittel. CBD Produkte wurden nicht zur Heilung, Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten entwickelt. Mit CBD kannst du aber deinen Körper und deinen Gemütszustand ideal Unterstützen und leichte Beschwerden lindern. Es können sehr gute Erfolge erzielt werden. Das Einsatzgebiet reicht von Unruhe über Menstruationsbeschwerden, hin zu Schlafproblemen oder als ideal Unterstützung im Sport. Solltest du CBD aufgrund von Krankheiten konsumieren wollen, bitte informiere deinen Arzt darüber, um keine Wechselwirkungen zu erzeugen.

10. Warum ist es wichtig auf die Qualität und Bio-Zertifizierung zu achten?

Analysezertifikat 20% CBd Öl Hanftropfen

Analysezertifikat für CBD Öl

Da es sich bei CBD Produkten um natürliche Produkte handelt ist die Bio- Zertifizierung besonders relevant. Hanfpflanzen sind extrem sensibel. Werden die Pflanzen chemisch gedüngt oder mit Pestiziden behandelt, wird dies direkt in das Endprodukt (CBD ÖL) übertragen. Die CBD-Industrie ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Es besteht eine Unübersichtlichkeit von Siegeln und Fachjargon. Das macht es den Konsumenten nicht einfach ein gutes und sicheres Produkt von anderen zu unterscheiden. Das GMP-Zertifikat eines Herstellers garantiert gleichbleibende Qualität und die Hygienestandards eines Produktes. Weiteres solltest du auch immer die Laborzertifikate der Hersteller prüfen. Wenn neben CBD kein anderes Cannabinoid im Zertifikat auftaucht, besteht eine Möglichkeit, dass ein CBD Isolat bzw. chemisch synthetisiertes CBD verwendet wurde.

Das Bio-Siegel garantiert dir, dass mindestens 95% der verwendeten Zutaten des CBD Produktes folgenden Kriterien entsprechen:

Ökologischer Landbau, Verzicht auf Gentechnik, keine Süßstoffe, Stabilisatoren, Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker und der Verzicht auf syntethische Pflanzenschutz- und Düngemittel,

 

Cannabinoide - was sind das eigentlich?

Cannabinoide und was man darunter versteht

Cannabinoiden, CBD Blüten, sind chemische Verbindungen eines Naturprodukts, die vorkommen in der Hanfpflanze. Die bisher bei Breitem Publikum bekannten Cannabinoiden sind THC und CBD.
Was viele vermutlich gar nicht wissen, kommen Cannabinoiden auch in unserem eigenen Körper vor.

Einerseits gibt es die Cannabinoiden, andererseits haben wir die sogenannten Cannabinoid-Rezeptoren, an welche diese Substanz andocken kann.
Die besagten Rezeptoren nehmen dabei Einfluss auf die Freisetzung von Botenstoffen im Gehirn, den Transmittern.
So wird an chemischen Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf weitere Zellen übertragen.
Diese Regulierung der Signalweitergabe der Nervenzellen untereinander ist ihre wichtigste Funktion, denn durch die Aktivität der CB1-Rezeptoren wird eine Über- und Unteraktivität der Botenstoffe im Gehirn reguliert und wieder in Einklang gebracht.

Cannabis Sativa – die Cannabinoide-haltige Hanfpflanze

Cannabis sativa Heilpflanze mit Cannabinoiden

Bei Cannabinoiden spricht man auch von einem Transformationsprodukt.
Wird es vom menschlichen Körper produziert, lautet die Bezeichnung wiederum Endocannabinoide und diese sind für den Menschen unverzichtbar.
Mangelt es daran, sind Krankheiten vorprogrammiert.
Durch ein nicht funktionierendes Endocannabinoidsystem kann beispielsweise die Mukoviszidose ursächlich sein. Eine ausreichende Versorgung ist daher mehr als sinnvoll. Wie bei jeder anderen Mangelerscheinung, besteht auch in Bezug auf diese chemischen Verbindungen die Möglichkeit, sie von außen zuzuführen.
Da sie auch in der weiblichen Hanfpflanze der Sorte Cannabis Sativa vorkommen, ist eine sichere Quelle vorhanden.
Die bekanntesten Cannabinoid-Rezeptoren sind CB1 und CB2 und sie befinden sich in verschiedenen Bereichen des zentralen Nervensystems. Man spricht ihnen unterschiedliche Funktionen zu, sodass ihre Wirkungsweise auf den menschlichen Körper sehr vielseitig ausfällt.

Die psychoaktiven Eigenschaften von THC

Tetrahydrocannabinol, kurz THC, ist eine psychoaktive Substanz, die sich bei richtigem Umgang durchaus positiv auf den Körper auswirkt.
Es verursacht häufig ein Hochgefühl und eben das kommt bei der breiten Masse gut an. Doch bei verantwortungsvoller Verwendung gibt es weitere, positive Aspekte, die allerdings subjektiv empfunden werden.
Oftmals ist man nach der Einnahme voller Euphorie und Tatendrang, fühlt sich wie neugeboren. Man reagiert selbst in Stresssituationen deutlich gelassener und ist insgesamt entspannter.
Ein vernünftiger Umgang ist jedoch unverzichtbar, denn zu hoch dosiert kann es speziell bei THC zu heftigen Angstzuständen und Herzrasen kommen.

CBD – medizinisch nicht uninteressant

Es ist zwar kein Wundermittel, doch wird es auch unterstützend zu medizinischen Zwecken eingesetzt.
Die nervenschützenden Eigenschaften und seine antibakterielle Wirkweise sind mittlerweile unumstritten. Anders als bei Tetrahydrocannabinol werden CBD sogar angstlösende Fähigkeiten zugesprochen.
Gegen bestimmte Keime reagiert diese Cannabinoide-Art antibakteriell und ist von hoher Antibiotikaresistenz.
Bei richtiger Einnahme kann es schmerzlindernd und entkrampfend wirken, sodass es eine gute Alternative zu starken Schmerzmitteln darstellt.

Cannabigerol – Phytocannabinoid mit viel Potential

Eine weitere Substanz aus der Cannabinoide-Familie ist das Cannabigerol, kurz CBG.
Auch hierbei handelt es sich bei gezielter Verwendung um ein wertvolles Produkt für den medizinischen Bereich. Es können Erfolge erzielt werden innerhalb der Schmerztherapie und zur Bekämpfung anhaltender Übelkeit.
Begleitend verabreicht wirkt CBG unterstützend auf den menschlichen Körper ein, wenn beispielsweise Erkrankungen, wie multiple Sklerose oder die tückische Huntington-Krankheit vorliegen.
Letzten Endes ist es grundsätzlich die Summe aller Hilfsmaßnahmen, die auch längerfristig zum Erfolg führen.
Schlussendlich geht es nicht explizit darum, Krankheiten generell zu heilen, sondern vielmehr auch darum, sich durch eine entsprechende Therapie damit zu arrangieren und Linderung zu verspüren.

Cannabinoid-Rezeptoren in das Endocannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System besteht aus Rezeptoren, die in unser zentralen Nervensystem verteilt sind

Studien belegen die Wirksamkeit der Cannabinoid-haltigen Arzneimittel

Laut einer Studie der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft aus dem Jahr 2015 wurde bereits der mögliche Nutzen einer Therapie mit Cannabinoid-haltigen Medikamenten belegt. Die Hanfcannabinoide werden darin als heterogene Stoffgruppe bezeichnet, welche im Speziellen zur Linderung bei den folgenden Symptomen unterstützend wirken:

  • Appetitmangel
  • Erbrechen
  • Schmerzen im allgemeinen
  • Spastiken oder
  • Übelkeit.

Gerade im Hinblick auf ausbleibende Erfolge mittels konventioneller Lösungen ist die Einnahme Cannabinoid-haltiger Produkte zu Therapiezwecken laut dieser Studie durchaus zielführend.
Als Medikament erster Wahl ist es jedoch nicht zu sehen, sondern vielmehr Therapie begleitend.
Als Grundlage der Studie diente seinerzeit das Buch: “Cannabinoide in der Medizin” von Professor Dr. med. Lukas Radbruch, der sich in seiner Funktion als deutscher Arzt, Anästhesiologe, Palliativmediziner, Hochschullehrer und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin intensiv mit dieser Materie auseinandergesetzt hat.

Dareichungsformen des Cannabis

Wie wirksam die unterschiedlichen Cannabinoide am Ende sind, hängt auch davon ab, wie es verabreicht wird:

1. Natur-Extrakt-Premium-Öl

  • Check Bio zertifiziert
  • mild im Geschmack
  • höchste Qualitätsstufe
  • hoher aktivierter CBD-Anteil
  • Immunsystem-stärkend

 

2. Pure Kapseln

  • Kapseln mit CBD-Anteil von 18%
  • 90 mg aktivierter CBD-Gehalt je Kapsel
  • geeignet für den zielgerechten Einsatz
  • unkomplizierte Einnahmemöglichkeit
  • eignet sich auch für unterwegs

Grundsätzlich hängen die Eigenschaften der Cannabinoideformen davon ab, wie sie zubereitet werden. Sie können roh, erhitzt oder auch langfristig getrocknet (gealtert) verarbeitet und verabreicht werden.
Die Möglichkeiten sind ebenso flexibel, wie ihre Wirkungsweise.

 

Wie wirken CBD Blüten?

CBD hat keine psychotrope Wirkung , wie etwa andere Wirkstoffe der Hanfpflanze. Es wird keine berauschende Wirkung im zentralen Nervensystem ausgelöst. Bei der Verarbeitung der Blüten als Naturprodukt, werden keine industriellen Verarbeitungsprozesse angewandt. Man kann CBD Blüten kaufen und sofort anwenden. Die gesundheitliche Wirkung der reinen Blüten, wird somit höher eingeschätzt als andere CBD Produkte. Der CBD Gehalt ist abhängig von der Abstammung der Pflanze, dem Anbau und der Züchtung.

Vorteile CBD Blüten

Die Knospen der Cannabispflanze haben ihren Wirkungskreis im medizinischen Bereich wie etwa:

– Arthrose, Arthritis, Rheuma
– Morbus Crohn entzündliche Darmerkrankungen
– neurologiche Erkrankungen wie Epilepsi
– Bauchkrämpfe und Regelschmerzen
– nervöse Unruhe und Schlafprobleme
– Multiple Sklerose
– Allergien und Asthma
– Rückenschmerzen
– Migräne
– Panikattacken, Depressionen und Angstzustände

Wie können CBD Blüten Deutschland konsumiert werden?

Die Blüten sind nur eine Form der Anwendung. Allerdings bieten die Knospen unterschiedliche Möglichkeiten, wie sie vom Nutzer konsumiert werden können.
Die beste Wirkung wird erzielt:
– beim Rauchen
– beim Verdampfen
Dabei wird Cannabidiol über die Lunge aufgenommen und gelangt so sehr schnell in den Blutkreislauf. Die Wirkung der Blüten setzt so am schnellstens ein.
Die Blüten können auch in einer selbst gedrehten Zigarette geraucht werden. Man kann hier eventuell Tabak mit verwenden.
Die Alternative ist die Pfeife. Hier kann von der klassischen Tabakpfeife bis hin zur Wasserpfeife alles genutzt werden. Auch dabei kann etwas Tabak untergemischt werden.

CBD Blüten bestellen und Nebenwirkungen

CBD Blüten sind zwar ein Naturprodukt, können dennoch, gerade bei höheren Dosierungen, Nebenwirkungen auslösen.
Das kann
– Durst
– erhöhter Augeninnendruck
– Übelkeit
– trockener Mund und
– Appetitlosigkeit
sein.
Wer noch andere Medikamente nimmt, sollte bedenken, dass es zu Wechselwirkungen kommen kann. Darunter fallen beispielsweise Blutverdünner, Antidrepressiva, Beruhigungsmittel, Opioide als auch Medikamente gegen Schlaganfall und Herzinfarkt. Hier können Sie CBD Blüten günstig kaufen.

Blüten günstig kaufen – ist das legal?

Hierzulande gelten Cannabidiole als Nahrungsergänzungsmittel und können somit ohne Rezept erworben werden. Dazu gibt es aber strenge Vorgaben. So darf das Produkt nur einen THC-Gehalt von 0,2 Prozent haben. Wichtig ist außerdem, dass die Blüten aus seriösen Quellen gekauft werden. Hier kann man Apotheken oder seriöse Online-Shops nennen.

Die wichtigsten Cannabinoid-Formen auf einen Blick:

 

  • THC- Tetrahydrocannabinol
  • CBC- Cannabichromen (Bekanntheitsgrad: niedrig)
  • CBN- Cannabinol
  • CBG- Cannabigerol
  • THCV-Tetrahydrocannabivarin
  • THCA-Tetrahydrocannabinolsäure
  • CBL- Cannabicyclol

Abschließend lässt sich die Wirksamkeit des Cannabis so beschreiben, dass es kein Allheilmittel ist, jedoch einen großen Beitrag für ein besseres Wohlbefinden leisten kann!